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Ksc Hamburg Relegation


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On 29.12.2020
Last modified:29.12.2020

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Den Hamburger SV trennten nur zwei Minuten vom ersten Bundesliga-Abstieg. Doch dann ahndet der Schiri in der Relegation ein KSC-. So rettete sich der HSV. Das Rückspiel der Relegation im Clip. Fünf Jahre nach KSC-Relegationsspiel gegen HSV: Grausamer Gräfe und Relegation Rueckspiel: Karlsruher Sport-Club - Hamburger.

Wir gehen unseren Weg weiter! Relegation Hamburger SV - Karlsruher SC

Infos, Statistik und Bilanz zum Spiel Karlsruher SC - Hamburger SV - kicker. Relegation Hamburger SV - Karlsruher SC, Записи: , Последнее http://​muswellmanorholidaypark.com Der HSV drängte, der KSC konterte. Ilicevic, Torschütze im Hinspiel, Olic und Pierre-Michel Lasogga kamen zu ersten Chancen. Trotz ihrer.

Ksc Hamburg Relegation DANKE an unsere Werbepartner. Video

28.05.2015 Hamburger SV - KSC (Relegation)

Stoll - Torres, Yamada Müller , Holtby Stieber , Ilicevic Cleber - Lasogga. Der Hamburger SV hat das Horrorszenario 2. Liga doch noch abgewendet und nach einem dramatischen Sieg beim Karlsruher SC den Klassenverbleib im Oberhaus geschafft.

Er hat im Training schon immer gezeigt, dass er unheimliche Kraft hat. Er hätte auch schon nach zehn Sekunden den Ausgleich machen können.

Was unsere Mannschaft heute geleistet hat, ist unter diesem Druck gigantisch. Das ist Wahnsinn, dass so etwas dann entscheidet.

Die Fans haben uns unterstützt, wir haben eine geile Saison gespielt. Das ist jetzt erst mal bitter. Deswegen habe ich gesagt: Wir müssen jetzt verteidigen.

Es ist natürlich unglaublich schwer jetzt. Minute quasi schon aufgestiegen fühlt. Das ist eine Dramatik, die man sich schlimmer nicht vorstellen kann.

Aber wir werden wieder aufstehen und noch stärker wiederkommen. Man kann ihn nicht geben. Man kann gar nicht so viel essen, wie man kotzen möchte!

Wir sind heute wirklich die unglücklichere Mannschaft. Es war so eng. Es hat natürlich lange nicht so ausgesehen in der Saison, aber wir haben es geschafft.

Es ist so wichtig für den ganzen Verein, für die ganze Stadt. Unser Spieler dreht sich weg. Das ist der absolute Wahnsinn.

Augen auf bei der Berufswahl. Wir sind wieder am Boden gelegen und haben es wieder gepackt", sagt er in der ARD.

Dann rennt Lasogga herbei, schreit ihn nieder: "Jaaaaa, der Held dieses Jahr! Ich bin gefühlt drei Jahre gealtert. Nochmal ein Kompliment an die Mannschaft, was wir in den letzten sechs Wochen geleistet haben.

Wie Marcelo das Ding dann noch reinmacht, das ist unglaublich. In ihrem Eck feiern sie jetzt immer weiter. Tränen inklusive. Davon werden sie sich nur schwer erholen in Karlsruhe.

Jetzt feiern die Hamburger mit ihren Fans, die längst aufs Feld gestürmt waren. Djourou bekommt den Ball an die Hand - Fehlentscheidung. Das Spiel läuft noch.

Hamburgs Mediendirektor hält Diekmeier zurück. Minute: Hamburg spielt es jetzt zu Ende, da sieht man doch noch, wer der Erstligist ist.

Karlsruhe bräuchte zwei Tore. Minute: Diekmeier bleibt nach einem Zweikampf vor der Karlsruher Fankurve liegen, sofort fliegen viele Becher in seine Richtung.

Nur noch Frust beim KSC. Minute: TOR für Hamburg! Stieber, Cleber, Müller! Da geht es doch nochmal mit einer Kombination nach vorne mit den drei frischen Hamburgern.

Drama ist gar kein Ausdruck. Alles in Zeitlupe jetzt. Keiner hat mehr Kraft übrig, und doch schleppen sie sich immer weiter. Beide Mannschaften mit allerletztem Einsatz.

Minute: Diaz nimmt einen hohen Ball direkt mit rechts, der Ball gehorcht seinem Hieb nicht. Rechts kullert er vorbei.

Sein zwölfter Versuch heute Abend. Minute: Yabo spurtet rechts allen davon, bringt dann die Flanke nicht präzise genug. Und danach sieht es im Moment ziemlich stark aus.

Müller schubst Nazarov, Schuld hat aber vor allem Djourou, der am eigenen Sechzehner den Ball verschenkt. Minute: Nazarov von links nach innen, macht seinen rechten Spann bereit, Hamburg unkonzentriert.

Minute: Kempe stampft nach vorne, Cleber stellt ihm ganz leicht das Bein. Das reicht für ein Foul, und zwar ein taktisches.

Gelb für den Hamburger. Minute: Ostrzoleks Flanken von links bleiben heute ein Werk der Schlampigkeit.

Max auf der anderen Seite rückt ein paar Meter ein und klärt per Kopf. Minute: Nazarov macht es allein, hat keine Anspielstation. Der Versuch des Chilenen aus 30 Metern kommt gut, geht dann aber doch zwei Meter rechts vorbei.

Der Serbe spielt einen Fehlpass nach dem anderen und sollte zu seinem eigenen Schutz lieber ausgewechselt werden. Rafael van der Vaart wäre ein möglicher Ersatz.

Klare Gelbe Karte für den zentralen Mittelfeldspieler. Für ihn ist Dennis Diekmeier neu dabei. Damit bestreitet der Rechtsverteidiger seine dritte Relegation.

Die Hamburger finden nicht hinein in diesen zweiten Durchgang und müssen nun befürchten, ein womöglich vorentscheidendes zu kassieren.

Die Mannschaft von Bruno Labbadia wirkt lethargisch und kann nichts entgegensetzen. Der KSC dagegen spielt munter nach vorne. Doppeltes Lattenpech für den KSC!!

Was ist denn hier los?! Wieder ist Max auf links völlig alleine durch und gibt von der Torauslinie flach zurück.

Auf dem linken Flügel setzt Nazarov nach, lässt eine ordentliche Fackel ab. Wieder ist Adler geschlagen und wieder klatscht das Leder an die Latte!

Da lagen nur zehn Sekunden zwischen beiden Fehlschüssen. Riesiges Glück für den HSV! Der Karlsruher Linksverteidiger Philipp Max geht immer wieder stark mit nach vorne und flankt scharf herein.

Keine Gefahr. Es geht ruhig in den zweiten Abschnitt. Hamburg hat den Ball, kann aber wie gewohnt nichts damit anfangen.

Karlsruhe hat dagegen die Ruhe weg und muss seinerseits nicht allzu viel unternehmen. Die Fans lassen sich davon nicht entmutigen, haben sich nun wieder gefangen und feuern ihre Mannschaft lautstark an.

Zu Recht! Das einzige Manko aus Sicht der Badener: Es steht "nur" Und so bleiben die Hamburger weiterhin am Leben. Die Gastgeber müssen überhaupt mal zu Torchancen kommen und die Gäste diese auch mal nutzen.

Bis gleich! Lasogga packt einfach mal den Dampfhammer aus! Aus 25 Metern zieht der Stürmer wuchtig ab.

Orlishausen streckt sich vergeblich, doch die Kugel rauscht knapp rechts am Tor vorbei. Vielleicht ja ein Weckruf für die Rothosen.

Würde man nicht wissen, dass das heute Relegation ist, man könnte fast denken, dies sei ein reguläres Bundesliga-Spiel.

Noch sind ja drei Halbzeiten zu spielen. Wenn der HSV aber weiterhin so agiert wie bislang, dann wird das in dieser Saison nichts mit dem Klassenerhalt.

Wenn aus dem Spiel heraus schon nichts geht, muss es eben ein ruhender Ball richten. Holtby schlägt die Kugel an den rechten Pfosten, doch dort können die Gäste klären.

Chance vertan. Schiedsrichter Deniz Aytekin macht bislang einen sehr souveränen Eindruck. Ansonsten ist die Begegnung auch fair geführt.

Richtig giftige Zweikämpfe werden wohl erst im zweiten Durchgang hinzukommen. Philipp Max, der Sohn des früheren Torjägers Martin Max, wird links im Mittelfeld nicht angegriffen und zieht aus 30 Metern einfach mal flach ab.

Fast wäre Rouwen Hennings da noch rangekommen. Ein zweiter Treffer wäre für den KSC inzwischen durchaus verdient. Die Partie plätschert in den letzten Minuten etwas vor sich hin.

Hamburg kann nicht mehr und Karlsruhe will derzeit nicht mehr zeigen. Markus Kauczinski hat seine Mannschaft perfekt eingestellt.

Da gibt es für die Gastgeber kein Durchkommen. Nicht umsonst stellen die Karlsruher die beste Defensive der zweiten Liga. Valentini zirkelt den Ball über die Mauer, aber auch klar über das Tor.

Keine Gefahr für den Kasten von Adler. Das kann Valentini besser. Gelb für den Verteidiger. Da es seine fünfte Gelbe Karte ist, fehlt er nächsten Montag im Rückspiel.

Die Hamburger schütteln den Schock des frühen Rückstandes mehr und mehr ab. Karlsruhe verbarrikadiert sich nun erst einmal in der eigenen Hälfte, um dann nach den häufigen Hamburger Ballverlusten schnell kontern zu können.

Das geht bislang ja auch glänzend auf. Holtby und Ostrzolek spielen sich links am Karlsruher Strafraum fest. Oft brauchte der KSC schlichtweg zu lange, um die sich bietenden Räume ausnutzen zu können.

Folgerichtig machte sich in der Pause bei den mitgereisten Fans Abstiegsangst breit. Die dringend nötige Reaktion nach dem Seitenwechsel blieb aber zunächst aus.

Lediglich Lasogga sorgte mit einer Direktabnahme Diaz hauchte den Hamburgern dann Sekunden vor Schluss wieder Leben ein, ehe der in der Die Polizei war mit Beamten im Einsatz sein.

Beim ersten Spiel in der kommenden Spielzeit müssen die Karlsruher wohl auf einen Teil ihrer Fans verzichten. So einfach geht's: 1 Adblocker deaktivieren.

Eine weitere Kombination der Badener können die Gäste gerade so im Strafraum stoppen. Jung kann klären. Aber auch wir haben eine Euphorie und ich denke, dass wir die Möglichkeiten haben, Sonntag etwas Zählbares mitzunehmen.

Die Jungs haben vom ersten Tag an ein gutes Miteinander an den Tag gelegt. Mir ist aber wichtiger, dass wir erfolgsorientiert denken.

Unsere Aufgabe ist es jetzt den eingeschlagenen Weg weiter zu verfolgen. Das sagt Alois Schwartz " Laufbereitschaft und Aggressivität werden gefragt sein.

Der HSV hat Qualität. Sie werden oben mitspielen. Wir wissen, was auf uns zukommt. Wir wollen zu Hause natürlich gewinnen. Solche Duelle möchte man als Spieler haben.

Diesmal ein Sieg? Minute Bundesliga aufeinander.

Karlsruher SC. Einwechslungen: Minute: Lasogga dribbelt im Konter los in der Mitte, passt nach links zu Olic, der flankt nach innen. Ecke für den HSV Sportlemontv rechts

Doch er Ksc Hamburg Relegation von dem im Nebenraum anwesenden Mann angegriffen. - Spielinfos

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Djourou bekommt den Ball an die Hand - Fehlentscheidung.

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3 Gedanken zu „Ksc Hamburg Relegation“

  1. Nach meiner Meinung sind Sie nicht recht. Ich kann die Position verteidigen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden reden.

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